Politische THEMEN

➡️ Wahlthemen Ratgeber

Die wichtigsten Wahlthemen(link is external) am 09.01.25 nach Häufigkeit: Zuwanderung/Flucht 37%, Wirtschaft/Arbeit 34%, Soziale Sicherheit, Inflation/Energiepreise, Steuern/Finanzen  >  Innere Sicherheit, 23%, Bildung  >  Krieg/Frieden 14%, Umwelt/Klima 13%, Verkehr, Gesundheit, Soziale Ungerechtigkeit/Armut 11%. 

Liebe Mitbürger, ist Migration wirklich das wichtigste Thema im Leben? - Lasst euch nicht so einfach manipulieren!

Quellen mit Angaben zu Wahlthemen in %: Bundestagswahl 2021(link is external) - Landtagswahlen in Sachsen(link is external), Thüringen(link is external), Brandenburg(link is external), Hessen(link is external), Bayern(link is external) und Berlin(link is external).

Hier findest du SOZIALES nach Themen, Sozialpolitik und WIRTSCHAFT nach Themen, Wirtschaftspolitik !

Und hier Infos zum Ukraine und Gaza Krieg, Friedensfähig oder Kriegstüchtig ? - Militär Themen, Waffenhandel, Bundeswehr und NATO.

Weiters zu Klimakrise und Klimapolitik, Steuerpolitik, EU-Politik, EU-Agrarpolitik, Landwirtschaftspolitik, Kulturpolitik, Menschenrechte und Medienkritik.

Thementrend(link is external) nach Bundeswahlkreisen & Wechselwählern aufrufen - Wahlkreisprognose(link is external)

Seit Trump ist klar, daß riesige Zusatzkosten für Militär und Ukraine(link is external) auf die Bürger zukommen werden (außer Die Linke und BSW). Die einen wollen es eher über Kürzungen im Sozialbereich und der Infrastruktur finanzieren (CDU, AfD, FDP). Und die anderen wollen die Schuldenbremse dafür lockern (SPD, Die Grünen).

Hier geht es zur ➡️ Bundestagswahl 2025 am 23. Februar. Und hier findest du eine Übersicht der Parteien nach Themen.

Welches Thema spielt für Ihre Wahlentscheidung die größte Rolle? (infratest dimap(link is external) am Wahltag den 23.02.25): Innere Sicherheit 18%, Soziale Sicherheit 18%, Zuwanderung 15%, Wirtschaftswachstum 15%, Umwelt & Klima 13%, Friedenssicherung 13% und Gestiegene Preise 5%.

Autor: Dr. Norbert Stute 06.12.24, Update: 25.02.25, lizenziert unter CC BY-NC-SA 4.0(link is external)

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Aktuelle Themen

Ein Blick auf eine Baustelle mit mehreren Kränen
Flickr | Frerk Meyer - CC BY-SA 2.0

Wohnen und Mieten

In Deutschland ist die Situation auf dem Wohnungsmarkt zunehmend problematisch. In vielen Städten sind die Mieten in den letzten Jahren stark gestiegen, während das Angebot an bezahlbarem Wohnraum immer weiter schrumpft. Besonders in Großstädten wie Berlin, München und Frankfurt sind die Mietpreise für viele Menschen kaum noch tragbar. Trotz politischer Maßnahmen wie dem Mietendeckel in Berlin haben diese oft nicht ausgereicht, um den Druck auf Mieter spürbar zu verringern. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum wird durch Spekulationen und Gentrifizierung weiter verschärft, was die Situation zusätzlich belastet. Die steigenden Mieten und die unzureichende Regulierung führen zu einem immer größer werdenden Problem für viele Haushalte, die zunehmend in Armut abzurutschen drohen.

Wohnen und Mieten
Eine wohnungslose Person schläft auf der Straße
Flickr | dierk schaefer - CC BY 2.0

Armut und Reichtum in Deutschland

Etwa 15,9% der deutschen Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze. Das sind rund 13 Millionen Menschen, die jeden Tag um das Überleben kämpfen. Andererseits ist das Vermögen der privaten Haushalte 2022 in Deutschland auf 6,3 Billionen Euro gestiegen ist. Zwischen diesen beiden Extremen findet sich eine zunehmende Kluft. Der Sozialstaat schrumpft und die Unterstützung für diejenigen, die sie am dringendsten brauchen, wird kleiner. Diese Situation ist nicht nur ungerecht, sondern auch gefährlich. Denn sie führt zu einer Gesellschaft, in der Chancen ungleich verteilt sind. Es ist an der Zeit, die Dinge zu hinterfragen und mutige Schritte zu setzen, um eine gerechtere Gesellschaft zu schaffen.

Armut und Reichtum in Deutschland
Eine Demo mit Banner gegen rechte Hetze
Flickr | Rasande Tyskar - CC BY-NC 2.0

Demos gegen Rechts

Bereits im Januar 2024 kam es bundesweit zu Massendemonstrationen gegen Rechts, ausgelöst durch Enthüllungen über ein Geheimtreffen rechtsextremer Akteure. Ein Jahr später gingen erneut Hunderttausende auf die Straße, diesmal als Reaktion auf eine politische Annäherung zwischen CDU und AfD. Beide Protestwellen verdeutlichen die wachsende Sorge vor dem Erstarken rechtsextremer Strömungen in Deutschland. Angesichts steigender rechtsextremer Straftaten, der Wahlerfolge der AfD und der zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung sind solche Demonstrationen unverzichtbar, um ein klares Zeichen für Demokratie und Vielfalt zu setzen.

Demos gegen Rechts
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