Wahl in Rheinland-Pfalz
Überparteilicher Ratgeber - ➡️ Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
Am 22. März 2026 wird in Rheinland-Pfalz ein neuer Landtag gewählt. In der Woche vor der Wahl liegt die CDU in Umfragen knapp vorn, dicht gefolgt von der SPD, die um die Rückeroberung der Staatskanzlei kämpft. Die AfD rangiert stabil im zweistelligen Bereich, während die Grünen, die Teil der bisherigen Regierungskoalition sind, deutlich hinter den beiden großen Volksparteien zurückliegen. FDP, Freie Wähler und das BSW kämpfen um den Einzug in den Landtag. Die Linke hat hingegen erstmals realistische Chancen, die Fünf-Prozent-Hürde zu überwinden.
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Bei der Landtagswahl 2021 war die SPD noch mit rund 35,7 % stärkste Kraft geworden, die CDU erreichte etwa 27,7 %, dahinter kamen die Grünen mit 9,3 %. Die Wahl 2026 gilt als besonders richtungsweisend, da die langjährige SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer nicht erneut antritt und damit eine lange Phase sozialdemokratischer Kontinuität im Land endet. Ihr Abschied macht die politische Zukunft des Landes offener und erhöht die Unsicherheit über mögliche Mehrheiten und Koalitionen nach der nächsten Wahl.
Umfragen Übersicht zu Rheinland-Pfalz: Laut Dawum und Wahlrecht.de wäre eine Koaltion aus CDU + SPD wahrscheinlich.
Bessere Welt Info widmet sich mit diesem überparteilichen Info-Ratgeber den Rheinland-Pfalz-Wahlen 2026 und bietet dazu eine umfassende Übersicht aller wichtigen Informationsquellen für die Wähler:
- Umfragen & ➡️ Wahlhilfen wie Wahl-O-Mat & WahlSwiper
- ➡️ PARTEIEN, ihre Positionen und Spitzenkandidaten
- Kandidaten & ➡️ VIDEOS
- Infos zum Ablauf der Wahl
- ➡️ Jungwähler
- Medien zur Wahl
- Wahlprüfsteine von NGOs und Interessensverbänden
- Artikel zur Wahl
- Ergebnisse & Analysen 2021
- Landesregierung - SPD/Grüne/FDP - Bilanz
Hier kannst du dich vorab über die PARTEIEN und die THEMEN im Bund informieren !
"Wir bieten viel mehr Infos als der Wahl-O-Mat" - Dr. Norbert Stute
Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März
Unsere Pressemitteilung vom 19. Februar
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Wie ist die politische Lage in Rheinland-Pfalz?
Seit der letzten Landtagswahl im März 2021 hat sich die politische Lage in Rheinland-Pfalz insgesamt stabil, aber zunehmend spannungsreicher entwickelt. Das Land wird weiterhin von einer Koalition aus SPD, Grünen und FDP regiert, angeführt von Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD), der die Position 2024 von Malu Dreyer übernahm. Diese Koalition steht für einen eher pragmatischen, ausgleichsorientierten Politikstil, der lange Zeit als Markenzeichen der rheinland-pfälzischen Landespolitik galt, zuletzt jedoch stärker unter Druck geraten ist.
Inhaltlich war die Legislaturperiode der Landesregierung stark von mehreren Krisen geprägt, die den politischen Handlungsspielraum erheblich eingeschränkt haben. Zu Beginn dominierte auch in Rheinland-Pfalz die Corona-Pandemie: Zwischen 2020 und 2022 stellte das Land gemeinsam mit dem Bund mehrere Milliarden Euro für Soforthilfen, Überbrückungshilfen und Unterstützungsprogramme bereit. Gleichzeitig kam es zu längeren Schulschließungen; zeitweise waren rund 500.000 Schüler betroffen. Dies machte Defizite bei Digitalisierung, Unterrichtsversorgung und Lernstand deutlich sichtbar. Bis heute gibt es Kritik an der schleppenden Aufarbeitung der Pandemiepolitik sowie an bürokratischen Hürden bei Hilfsprogrammen.
Ein zentraler Einschnitt war die Flutkatastrophe im Ahrtal im Sommer 2021, die Rheinland-Pfalz vor eine der größten Herausforderungen seiner Nachkriegsgeschichte stellte und zugleich gravierende Defizite staatlichen Handelns offenlegte. Zwar erklärten Bund und Land den Wiederaufbau rasch zum politischen Schwerpunkt und stellten insgesamt rund 3,4 Milliarden Euro bereit, doch der Prozess war von massiver Kritik begleitet. Unklare Zuständigkeiten, bürokratische Hürden sowie Versäumnisse bei Warnung und Krisenmanagement wurden als schweres Behörden- und Führungsversagen gewertet. Reformen im Katastrophenschutz und der Aufbau eines neuen Landesamtes erfolgten erst als Reaktion auf diese Defizite.
Ab 2022 bestimmten zudem die Folgen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine die Landespolitik. Die Energiekrise traf Rheinland-Pfalz besonders aufgrund seiner energieintensiven Industrie, vor allem in der Chemiebranche und im verarbeitenden Gewerbe. Stark steigende Energiepreise belasteten Unternehmen und private Haushalte gleichermaßen. Die Landesregierung reagierte mit Entlastungsmaßnahmen sowie mit Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien. Rheinland-Pfalz zählt beim Ausbau der Windkraft zu den führenden Bundesländern, auch die Photovoltaik wurde deutlich ausgebaut. Dennoch bleibt die wirtschaftliche Transformation eine große Herausforderung, insbesondere im Hinblick auf Wettbewerbsfähigkeit, Fachkräftemangel und steigende Produktionskosten.
Parallel dazu verschärfte sich die soziale Lage durch deutlich steigende Lebenshaltungskosten. In den Jahren 2022 und 2023 lag die Inflationsrate zeitweise bei über 7 %. Hohe Energiepreise, steigende Mieten und teurere Lebensmittel belasteten vor allem Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen. Die Landesregierung versuchte, mit gezielten Entlastungen für Familien, Studierende, Kommunen und soziale Einrichtungen gegenzusteuern, konnte die Preissteigerungen jedoch nur begrenzt abfedern.
Auch in der Bildungspolitik bleibt die Bilanz gemischt. Zwar wurden der Ausbau der frühkindlichen Bildung und Ganztagsangebote vorangetrieben, zugleich klagen Schulen über Lehrkräftemangel, Unterrichtsausfall und hohe Bürokratie. Ähnliche Kritik kommt von Kommunen, die sich finanziell überlastet fühlen und eine stärkere Unterstützung durch das Land fordern.
Politisch hat sich das Parteiensystem seit 2021 spürbar verändert. Während die SPD weiterhin den Ministerpräsidenten stellt, hat sie in Umfragen an Zustimmung verloren. Die CDU konnte sich nach ihrer Niederlage von 2021 erholen und liegt in aktuellen Umfragen meist vorn. Die AfD hat auch in Rheinland-Pfalz deutlich an Zustimmung gewonnen, was die politische Debatte polarisiert. Grüne und FDP kämpfen mit rückläufigen Umfragewerten und einer schwierigen Profilierung innerhalb der Koalition. Die Linke hat dagegen erstmals realistische Chancen in den Landtag einzuziehen.
Die Parteien in Rheinland-Pfalz
Die SPD tritt bei der Landtagswahl 2026 mit Alexander Schweitzer an, der seit 2024 als Ministerpräsident die rheinland-pfälzische Landesregierung führt. Schweitzer setzt im Wahlkampf stark auf soziale Gerechtigkeit, arbeitnehmerfreundliche Politik und die Weiterentwicklung des Sozialstaates. Er betont, dass die SPD insbesondere in der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik ein klares Profil zeigen müsse, um Arbeitnehmerrechte zu stärken und den Sozialstaat gegen Vorschläge anderer Parteien, etwa zur Einschränkung des Teilzeitrechts oder zur Verlängerung der Arbeitszeiten, zu verteidigen. Dieser Fokus auf soziale Sicherheit, gute Löhne und einen starken öffentlichen Sektor soll der SPD helfen, auch in einem Umfeld mit stärkerer Konkurrenz durch CDU und AfD Wähler zurückzugewinnen.
Die CDU wird von Gordon Schnieder angeführt, der als Spitzenkandidat den Oppositionskurs gegen die rot-grün-gelbe Landesregierung vertritt. Die CDU legt ihren Schwerpunkt auf innere Sicherheit, Bildung und wirtschaftliche Stabilität. Schnieder kritisiert die aktuelle Landesregierung für mangelnde Reformen, besonders im Bereich der Sicherheit an Schulen und bei der Unterstützung der Polizei, und will hier verstärkt auf klare Regeln und präventive Maßnahmen setzen. Darüber hinaus spricht sich die CDU für Entbürokratisierung, verlässliche Bildungs- und Betreuungsangebote sowie eine stärkere Förderung des Wirtschaftsstandorts Rheinland-Pfalz aus. Schnieder hat sich auch skeptisch gegenüber strikten Klimazielen geäußert und betont die Bedeutung günstiger Energiepreise für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im Land.
Bündnis 90/Die Grünen schicken als Spitzenkandidatin Katrin Eder ins Rennen, die derzeit als Landesumweltministerin bekannt ist und den Grünen-Kurs in Rheinland-Pfalz prägt. Die Partei setzt ihren Schwerpunkt traditionell auf Umwelt- und Klimaschutz, Ausbau erneuerbarer Energien, nachhaltige Mobilität und ökologische Modernisierung. Im politischen Diskurs betonen die Grünen die Bedeutung ambitionierter Klimapolitik sowie Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel, etwa bei der Förderung von Wind- und Solarenergie, ökologischer Landwirtschaft und nachhaltigen Verkehrsprojekten. Gleichzeitig positionieren sie sich für soziale Nachhaltigkeit und eine Stärkung der kommunalen Infrastruktur.
Die AfD zieht mit Jan Bollinger als Spitzenkandidat in die Landtagswahl. Bollinger, der Landeschef und Fraktionsführer der Partei ist, vertritt politische Positionen, die auf eine striktere Migrations- und Sicherheitspolitik, Skepsis gegenüber etablierten Klima- und Energiezielen sowie eine kritische Haltung gegenüber dem politischen Establishment zielen. Die AfD fordert in ihren Wahläußerungen häufig härtere Maßnahmen im Bereich der inneren Sicherheit, eine restriktivere Zuwanderungspolitik und eine stärkere Betonung nationaler Interessen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Die Linke – erstmals mit der Chance auf einen Einzug in den rheinland-pfälzischen Landtag – wird von Rebecca Ruppert angeführt. Die Partei positioniert sich traditionell für soziale Gerechtigkeit, stärkere öffentliche Investitionen in Bildung, Gesundheit und soziale Sicherung sowie gegen weitere soziale Spaltungen. Die Linke kritisiert vor allem neoliberale Tendenzen in der Wirtschaftspolitik und fordert mehr staatliche Verantwortung für soziale Dienstleistungen, faire Arbeitsbedingungen und einen Ausbau des sozialen Wohnungsbaus.
Neben den größeren Parteien treten auch kleinere politische Gruppierungen an, die unterschiedliche thematische Schwerpunkte setzen; BSW und Freie Wähler liegen über 3%.
Das BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) vertritt eine wirtschaftlich linke Politik mit starkem Sozialstaat und staatlicher Kontrolle zentraler Industrien, verbunden mit deutlicher Kritik an neoliberaler Globalisierung sowie einer restriktiven Migrationspolitik.
Die Freien Wähler setzen vor allem auf bürgernahe, kommunal verankerte Politik und direkte Demokratie, während die FDP für wirtschaftliche Freiheit, Digitalisierung und individuelle Selbstbestimmung steht.
Daneben treten an die Tierschutzpartei, Die PARTEI (Satire-Partei), Volt (Europa-Partei) die ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) und die Partei der Humanisten (PdH).
Welche Wahlthemen sind entscheidend?
Eines der zentralen Wahlthemen ist Bildungspolitik. Laut einer aktuellen SWR-Umfrage sehen knapp 69 % der Befragten die Bildungspolitik als das wichtigste Thema für die kommende Landesregierung an. Dabei stehen vor allem Zustand und Ausstattung von Schulen, Lehrkräftemangel, Chancengleichheit sowie Sicherheit an Schulen im Vordergrund. Probleme wie Gewalt an Schulen – etwa in Ludwigshafen, wo es zuletzt zu mehrfachen Polizei-Einsätzen wegen Bedrohungen kam – haben die Debatte zusätzlich angeheizt. Parteien streiten über geeignete Maßnahmen wie mehr Schulsozialarbeit, kleinere Klassen und präventive Angebote.
Innere Sicherheit und öffentliche Ordnung zählen zu den prägenden Wahlthemen. Auch das subjektive Sicherheitsgefühl spielt dabei eine Rolle, insbesondere im schulischen Umfeld: Erhebungen zufolge berichten knapp 40 % der weiterführenden Schulen von einer Zunahme gewalttätiger Vorfälle. Vor diesem Hintergrund stehen Forderungen nach besserer Prävention, klaren Zuständigkeiten und einem Ausbau von Sicherheitsstrukturen im Raum.
Eng damit verbunden ist die wirtschaftliche Lage des Landes. Rheinland-Pfalz verzeichnete Ende 2025 rund 125.000 Arbeitslose, was einer Quote von etwa 5,4 % entspricht. Gleichzeitig sank die Zahl offener Stellen, während Unternehmen weiterhin über Fachkräftemangel klagen. Belastend wirken zudem hohe Energie- und Produktionskosten: Die Preise für Nahrungsmittel lagen 2024 etwa 28 % über dem Niveau von 2021. Wirtschaftspolitische Diskussionen kreisen daher um Entlastungen, Bürokratieabbau, verlässliche Rahmenbedingungen und die Sicherung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen.
Auch Gesundheitsversorgung und Sozialpolitik nehmen breiten Raum ein. Der demografische Wandel verschärft den Fachkräftemangel in Pflege, Kliniken und Praxen, insbesondere im ländlichen Raum. Gleichzeitig steigt der Versorgungsbedarf einer alternden Bevölkerung. Die politische Debatte konzentriert sich daher auf den Erhalt einer flächendeckenden medizinischen Infrastruktur, den Ausbau ambulanter Angebote sowie soziale Ausgleichsmaßnahmen für Familien und einkommensschwächere Haushalte.
Nicht zuletzt beeinflussen Lebenshaltungskosten, Wohnen und Migration das Wahlverhalten erheblich. Steigende Mieten, hohe Energiepreise und allgemeine Preissteigerungen belasten viele Haushalte; Umfragen zufolge zählen diese Themen für über 40 % der Bevölkerung zu den wichtigsten politischen Anliegen. Parallel dazu sorgen migrationspolitische Fragen für Kontroversen: Zwischen Mitte 2024 und Ende 2025 wurden in Rheinland-Pfalz 923 Geflüchtete aus Aufnahmeeinrichtungen als vermisst gemeldet, was Debatten über staatliche Kontrolle, Integrationsstrukturen und Sicherheitsstandards weiter angeheizt hat.
Schließlich ist auch die Frage der politischen Beteiligung und Wahlmotivation relevant: Laut einer jüngsten Umfrage zeigt sich gerade bei jungen Wählern (18–29 Jahre) ein verstärktes Interesse an der Landtagswahl – rund 52 % geben ein starkes Interesse an, was im Vergleich zu den Vormonaten ein deutlicher Anstieg ist. Gleichzeitig sind etwa 23 % aller Befragten unentschlossen, wem sie ihre Stimme geben wollen, was den Wahlausgang entscheidend beeinflussen könnte.
Wie wird in Rheinland-Pfalz gewählt?
Das Wahlsystem in Rheinland-Pfalz ist eine personalisierte Verhältniswahl und verbindet – ähnlich wie bei Bundestagswahlen – Elemente der Mehrheits- und Verhältniswahl. Anders als in Baden-Württemberg verfügen die Wählerinnen und Wähler jedoch nur über eine Stimme. Mit dieser Stimme wird gleichzeitig eine Direktkandidatin oder ein Direktkandidat im Wahlkreis sowie die Landesliste einer Partei gewählt. Die Stimme zählt somit sowohl für das Direktmandat als auch für die proportionale Sitzverteilung der Partei.
Ausschlaggebend für die Zusammensetzung des Landtags ist das Verhältnis der landesweit abgegebenen Stimmen. Der Landtag von Rheinland-Pfalz hat eine Mindestgröße von 101 Abgeordneten. Parteien ziehen in den Landtag ein, wenn sie entweder mindestens 5 % der gültigen Stimmen erhalten oder mindestens drei Direktmandate gewinnen. Erzielt eine Partei mehr Direktmandate, als ihr nach dem Stimmenanteil zustehen, entstehen Überhangmandate, die durch Ausgleichsmandate für andere Parteien kompensiert werden. Dadurch kann sich die tatsächliche Größe des Landtags über die Mindestzahl hinaus erhöhen.
Rheinland-Pfalz ist in 52 Wahlkreise eingeteilt, in denen jeweils ein Direktmandat vergeben wird. Die übrigen Sitze werden über die Landeslisten der Parteien besetzt, um das Stimmenverhältnis möglichst genau abzubilden.
Wahlberechtigt sind deutsche Staatsbürger ab 18 Jahren, die seit mindestens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz in Rheinland-Pfalz haben. Die Stimmabgabe erfolgt am Wahltag im Wahllokal oder per Briefwahl. Für die Briefwahl muss vorab ein Antrag gestellt werden; die ausgefüllten Unterlagen müssen spätestens am Wahltag bei der zuständigen Stelle eingegangen sein.
Input von Experten ist uns willkommen!
Autor: Maximilian Stark, Datum 11.02.26, Update: 13.03.26, lizenziert unter CC BY-SA 4.0
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Ein Nachwort in eigener Sache
Hier findest du Anfang 2026 wieder einen umfangreichen überparteilichen Ratgeber zur Landtagswahl, entsprechende Demokratie Förderung (1.500 bis 3.000 €) oder Unterstützung (1,5-3 Wochen) vorausgesetzt ;-) Qualitätsbeispiele: Bundestagswahl 2025 und Hessen 2023
Hinrich und Norbert haben sich bereit erklärt, ehrenamtlich je 1 Woche zu investieren - das reicht für eine Basis-Version. Wir danken Maximilian für den tollen Ratgeber. - Schade daß die Demokratieförderung dem Land, den Medien und den Stiftungen so wenig wert ist !
Mangels Förderung und Unterstützung gibt es deshalb 2026 keine speziellen Ratgeber zu den Parteien und den Wahlthemen in Rheinland-Pfalz. Aber hier kannst du dich über die PARTEIEN und die THEMEN im Bund informieren !
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